Gewerbehalledächer sind die Kernzielgruppe der Solarpflicht 2026. Statt zu investieren, verpachten Sie – und erhalten 25 Jahre Pacht, 0 € Eigenkapital, erfüllte gesetzliche Pflicht.
Kostenloses Angebot anfordern →Gewerbehallen – Produktionshallen, Montagehallen, Werkstattgebäude, Servicezentren – stehen in fast allen Bundesländern mit Solarpflicht im Fokus der Regulierung. Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg und Berlin haben Gewerbegebäude längst erfasst, NRW weitet die Pflicht ab 2026 auf Dachsanierungen aus.
Die gute Nachricht: Die Dachverpachtung ist der einzige Weg, diese Pflicht zu erfüllen und dabei Geld zu verdienen. Kein Eigenkapitaleinsatz, kein Betriebsaufwand, keine technische Verantwortung – nur Pachteinnahmen über 25 Jahre und eine rechtssicher erfüllte Compliance-Anforderung.
Gewerbehalledächer erzielen je nach Fläche, Lage und Ausrichtung folgende Vergütungen:
Unser USP für Gewerbehalledächer: Wir starten ab 500 m² – der Marktstandard liegt bei 800–1.000 m². Damit kommen auch mittelgroße Gewerbehallen für eine vollwertige Dachverpachtung infrage.
Die Solarpflicht für Gewerbegebäude ist in Deutschland bereits Realität. Eine detaillierte Übersicht aller Bundesländer, Fristen und Ausnahmen finden Sie in unserem Ratgeber Solarpflicht 2026. Das Wichtigste auf einen Blick: Durch Dachverpachtung gilt die Pflicht als erfüllt – unabhängig davon, wem die Anlage gehört.
Gesamte Pacht für 25 Jahre in zwei Tranchen – 50 % nach Grundbucheintrag, 50 % nach Fertigstellung.
25 feste Jahresraten mit Inflationsausgleich – planbar und sicher.
Kombination aus Vorauszahlung und kostenloser Dacherneuerung.
Jährliche Zahlung und vollständige Dachsanierung auf Kosten des Investors.
Neben der Pflichterfüllung und den Einnahmen bietet die Dachverpachtung einen weiteren Vorteil: 7,5 Millionen Euro Versicherungsschutz für die PV-Anlage und das Dach. Kein anderer Anbieter am deutschen Markt nennt eine konkret bezifferte Versicherungssumme dieser Größenordnung. Zusätzlich wird Ihr Dach vor Baubeginn im Zustandsprotokoll dokumentiert – damit ist der Ist-Zustand fest festgehalten, bevor irgendetwas bewegt wird.
Unverbindliche Dachprüfung – Angebot innerhalb von 48 Stunden.
Angebot anfordern →Das hängt vom Bundesland und vom Zeitpunkt ab. In NRW, Bayern, BW und Hamburg sind Gewerbehallen bei Neubauten und teilweise bei Sanierungen betroffen. Durch Dachverpachtung erfüllen Sie die Pflicht kostenneutral.
Ja, vollständig. PV-Anlagen auf Gewerbehalledächern beeinflussen den Betrieb darunter in keiner Weise. Alle Zugänge, Rolltore, Belüftungsöffnungen bleiben erhalten.
Lüftungsöffnungen, Lichtkuppeln und technische Aufbauten werden bei der PV-Belegung ausgespart. Die verbleibende nutzbare Fläche wird für die Anlage optimiert.
Mit einer Elektronik- und Haftpflichtversicherung über 7,5 Millionen Euro sowie einem Zustandsprotokoll vor Baubeginn. Die Grundbuchsicherung über eine beschränkte persönliche Dienstbarkeit schützt Ihre Rechte für die gesamte Laufzeit.
Erweiterungen des Hauptgebäudes sollten im Vertrag berücksichtigt werden. Sprechen Sie dies bei der Vertragsverhandlung an – eine Klausel für bauliche Veränderungen ist Standard in seriösen Verträgen.